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Saudi Aramco
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Saudi Aramco (abgekĂŒrzt Aramco, arabisch ŰŁŰ±Ű§Ù…ÙƒÙˆ Ű§Ù„ŰłŰčÙˆŰŻÙŠŰ©, Aramco as-saÊżĆ«diyya) ist derzeit (2022) die grĂ¶ĂŸte Erdölfördergesellschaft der Welt mit Unternehmenssitz im Saudi-Arabischen Dhahran.

Mit einer Marktkapitalisierung von 1,991 Billionen USD im MĂ€rz 2024 ist Saudi Aramco laut PricewaterhouseCoopers das viertgrĂ¶ĂŸte Unternehmen.cite-ref-3[3]cite-ref-4[4] 2018 betrug der Nettogewinn laut Ratingagentur Moody’s 111,1 Milliarden US-Dollar. Nach Angaben von Fitch Ratings, betrug der Bruttogewinn des Unternehmens im Jahr 2018 224 Milliarden US-Dollar.cite-ref-5[5] Der immense Gewinn ist auf die niedrigen Betriebskosten zurĂŒckzufĂŒhren. So hat Saudi Aramco bei der Förderung von einem Barrel Öl (159 Liter) nur Kosten von 7,5 Dollar,cite-ref-6[6] wĂ€hrend Royal Dutch Shell fĂŒr die Produktion der gleichen Menge 22,9 Dollar aufwenden muss.cite-ref-7[7] Um die Gewinnschwelle zu erreichen, wird geschĂ€tzt, dass Saudi Aramco etwa 40 $/bbl benötigt.cite-ref-8[8]

Wegen ihrem weltweit zugeschrieben höchsten Anteil am CO2-Ausstoß steht Saudi Aramco unter Kritik.cite-ref-9[9]

Contents

‱ Geschichte
‱ Kennzahlen
‱ Projekte
‱ Kritik
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geschichte

California-Arabian Standard Oil (ab 1933)

Das Erdölzeitalter in der Region begann 1932, als in Bahrain Ölbohrungen von der US-amerikanischen Firma Standard Oil of California (Socal) und deren Expeditionsleiter (und spĂ€teren Aufsichtsratsvorsitzenden von ARAMCO) Fred Davies erfolgreich waren. Die bis dahin im Mittleren Osten vorherrschenden Briten hatten keinerlei Ambitionen, in der Gegend Erkundungen durchzufĂŒhren, da sie ĂŒber ausreichend Erdöl aus ihren Quellen in Persien und Irak verfĂŒgten und ihre Geologen davon ausgingen, dass auf der Arabischen Halbinsel kein Erdöl vorhanden sei.cite-ref-10[10] Nachdem Davies aufgrund der Ă€hnlichen geologischen Gegebenheiten auch in Saudi-Arabien Erdöl vermutete und dessen Herrscher Ibn Saud dringend Geld benötigte, da ihm nach dem Absinken der muslimischen Pilgerzahlen um 80 Prozent infolge der Weltwirtschaftskrise die wichtigste Einnahmequelle weggebrochen war, erhielt Socal im Jahr 1933 die Konzession zur Ölsuche. Der Vertrag sah vor, dass fĂŒr die Zahlung einer Einmalsumme von 250.000 Dollar, einer jĂ€hrlichen Zahlung von 25.000 Dollar und einer Zahlung an das Königshaus von etwa einem Dollar pro Tonne geförderten Erdöl die Amerikaner die Förderrechte fĂŒr 60 Jahre auf eine FlĂ€che von knapp einer Million Quadratkilometer bekommen.cite-ref-11[11] Hierzu grĂŒndete Socal die California-Arabian Standard Oil Co. (CASOC). Nach umfangreicher Kartographierung und einer Lufterkundung quer ĂŒber die ganze Halbinsel begann im Jahr 1935 in der NĂ€he von Dammam die erste Bohrung. Die Arbeiten stellten sich aufgrund von SandstĂŒrmen, hohen Temperaturen und der quasi nicht vorhandenen Infrastruktur in dem extrem rĂŒckstĂ€ndigen Land als schwierig heraus. Da die Exploration erfolglos blieb und die Finanzreserven von Socal immer mehr abnahmen, musste eine Kooperation mit einem Partner eingegangen werden, woraufhin Texaco 1936 die HĂ€lfte der Anteile ĂŒbernahm. Nachdem aus den bislang sechs bestehenden Bohrlöchern in Dammam immer noch kein Erdöl sprudelte, war das Hauptquartier von Socal in San Francisco Anfang 1938 kurz davor, alle AktivitĂ€ten in Saudi-Arabien einzustellen. Dass nur ein paar Wochen spĂ€ter am 4. MĂ€rz an der spĂ€ter berĂŒhmten Bohrstelle „Dammam No. 7“ doch noch Erdöl gefunden wurde, ist hauptsĂ€chlich der HartnĂ€ckigkeit des Chefgeologen Max Steineke zu verdanken, welcher die Tiefenbohrung auf ĂŒber 1400 Meter hinaustrieb. Diese Bohrung, welche fĂŒr die nĂ€chsten 45 Jahre im Durchschnitt 3000 Barrel Öl pro Tag liefern sollte, stellt den Beginn von Saudi-Arabiens Weg zum grĂ¶ĂŸten Erdölproduzenten der Welt dar.cite-ref-12[12]

Arabian-American Oil Company (ab 1944)

1944 wurde der Name in Arabian-American Oil Company (ARAMCO) geÀndert.

Ab 1948 war das Unternehmen im Besitz von vier US-amerikanischen Erdölkonzernen. HierfĂŒr ĂŒbernahmen Standard Oil of New Jersey (spĂ€ter Exxon) 30 % und Socony Vacuum (spĂ€ter Mobil Oil) 10 % der Anteile. Beide Firmen waren Nachfolger der 1911 zerschlagenen Standard Oil Company und sind seit 1999 als ExxonMobil wieder vereinigt. Die beiden ursprĂŒnglichen Gesellschafter reduzierten ihre Anteile auf jeweils 30 %.

Zwischen 1972 und 1980 wurde ARAMCO von der saudi-arabischen Regierung verstaatlicht.

Saudi Aramco (ab 1988)

1988 wurde das Unternehmen in Saudi Aramco umbenannt. Im Jahr 2000 wurde Saudi Aramco von der Fachzeitschrift Petroleum Intelligence Weekly zum elften Mal zur grĂ¶ĂŸten Erdölfördergesellschaft der Welt erklĂ€rt. 2019 kaufte Saudi Aramco 70 % der Anteile an der Saudi Basic Industries Corporation, dem grĂ¶ĂŸten petrochemischen Produzenten des Landes. Die Transaktionssumme lag bei 69 Mrd. US-Dollar.cite-ref-13[13]

Angriffe vom 14. September 2019

→

Hauptartikel

:

Angriff auf Abqaiq und Churais

Im Rahmen des BĂŒrgerkrieges im Jemen wurden am 14. September 2019 zwei SchlĂŒsselanlagen von Saudi Aramco zum Ziel von Angriffen durch Drohnen, nĂ€mlich die Ölverarbeitung von Abqaiq und das große Ölfeld von Churais. Abqaiq gilt mit sieben Millionen Barrel verarbeitetem Rohöl pro Tag als eine der wichtigsten Erdölraffinerien der Welt. Jemenitische Huthi-Rebellen bekannten sich zu den Attacken.cite-ref-14[14] In der Folge brach die Ölproduktion von Aramco nach SchĂ€tzungen um die HĂ€lfte ein.cite-ref-15[15] US-Außenminister Mike Pompeo teilte anschließend mit, dass es keinen Beweis dafĂŒr gebe, dass es tatsĂ€chlich Drohnen aus dem Jemen waren, die die Anlagen beschĂ€digt hatten, und beschuldigte stattdessen den Iran, fĂŒr die Angriffe verantwortlich zu sein.cite-ref-16[16] Als Beleg wurden Satellitenbilder veröffentlicht, die anhand von Einschlagsstellen und Schadensmustern der prĂ€zisen Treffer belegen sollen, dass die Flugkörper nicht aus Richtung des rund 800 km entfernten Jemen im SĂŒd-Westen gekommen waren, sondern eher aus Nord-Westen.cite-ref-17[17]

Aktiengesellschaft seit Dezember 2019

Nach mehrmaligen Verschiebungen wurde im November 2019 von der saudi-arabischen Kapitalmarktbehörde die offizielle Genehmigung fĂŒr einen Börsengang erteilt. Die Aktien werden seit 11. Dezember 2019 an der Wertpapierbörse Tadawul in Riad gehandelt.cite-ref-18[18] Der Ausgabekurs einer Aktie betrug 8,53 US-Dollar, umgerechnet waren dies 32,00 Riyal. Der Börsengang brachte dem Unternehmen umgerechnet 23,1 Milliarden Euro ein. Es ist damit der grĂ¶ĂŸte Börsengang der Geschichte. Auf der Börse werden 1,5 % der Firmenanteile gehandelt. Die restlichen Unternehmensanteile behĂ€lt der Golfstaat Saudi-Arabien. Mit einem Börsenwert von 2 Billionen Euro ist Saudi Aramco zurzeit einer der wertvollsten Konzerne der Welt und das erste Unternehmen weltweit, welches diesen Wert erreicht.cite-ref-19[19] Im Jahr 2022 erzielte Saudi Aramco mit 161 Milliarden Dollar einen Rekordgewinn.cite-ref-20[20]

Kennzahlen

Nach eigenen Angaben (Stand: 2016) fördert Saudi Aramco 10,2 Mio. Barrel Rohöl pro Tag und verfĂŒgt ĂŒber Reserven von 261,1 Mrd. Barrel Rohöl.cite-ref-who-21-0[21] Saudi Aramco ist damit der grĂ¶ĂŸte erdölfördernde Konzern weltweit.

Saudi Aramco beschÀftigt rund 70.000cite-ref-annual-report-2022-2-2[2] Mitarbeiter weltweit.

Mit geschÀtzten 2 Billionen US-Dollar Unternehmenswert war Saudi Aramco laut Financial Times lange Zeit das wertvollste Unternehmen der Welt, bis dieses von Apple abgelöst wurde.cite-ref-22[22]cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]cite-ref-25[25]

Mit dem Ghawar-Ölfeld gehört ihr das grĂ¶ĂŸte Ölfeld der Welt. Es wurde bereits 2006 gemĂ€ĂŸ der Peak-Oil-Theorie vermutet, dass dieses Ölfeld sein Fördermaximum erreicht und schon begonnen habe, jĂ€hrlich etwa acht Prozent weniger Rohöl zu produzieren.cite-ref-26[26]cite-ref-27[27] Abdallah DschumÊża, CEO von Aramco, zufolge (2008) seien jedoch die BefĂŒrchtungen zum globalen Fördermaximum drastisch ĂŒbertrieben.cite-ref-28[28]cite-ref-29[29]cite-ref-glover2008-30-0[30]

Rabigh Refining and PetroRabigh

2008 trennte sich Aramco von einem Viertel der Anteile an der Rabigh Refining and PetroRabigh und ließ diese als Tochterunternehmen an die Börse gehen.cite-ref-31[31] Heute halten Aramco und die japanische Firma Sumitomo Chemicals jeweils 37,5 % der Aktien, die ĂŒbrigen 25 % befinden sich in Streubesitz.

Projekte

Langfristiges Ziel ist, kein Erdöl mehr als Rohstoff zur Herstellung von Basischemikalien an die produzierende Chemieindustrie zu verkaufen, sondern kĂŒnftig selbst als Produzent von Basischemikalien aufzutreten. Notwendiges Know-how auslĂ€ndischer Firmen wird durch Beteiligungen eingekauft. Prinzipiell wĂ€re es dem Staatsunternehmen Saudi Aramco mit 365 Mrd. US$ Jahresumsatz (2012) auch möglich, diese Firmen (und Konzerne) ĂŒber die Börse komplett aufzukaufen.

‱ Am 25. Juli 2011 gab der Mineralölkonzern Saudi Aramco bekannt, dass Dow Chemical mit 35 Prozent an dem gemeinsam gegrĂŒndeten Unternehmen Sadara Chemical Company am saudi-arabischen Ölhafen al-Dschubail beteiligt ist. Im Industriekomplex Jubail 2 werden bis 2016 die weltgrĂ¶ĂŸten petrochemischen Produktionsanlagen fĂŒr Basischemikalien der Kunststoffchemie errichtet. Das Investitionsvolumen betrĂ€gt rund 12 Mrd. US-Dollar. Die Fertigstellung wird fĂŒr 2016 erwartet.cite-ref-32[32] Der Komplex beinhaltet die weltgrĂ¶ĂŸten Chloralkali-Elektrolyseanlagen und Ammoniakherstellung nach dem Haber-Bosch-Verfahren von ThyssenKrupp Uhde (daneben 0,38 Mrd. US$ Invest der Linde plccite-ref-33[33]).cite-ref-34[34] Typische Produkte sind Isocyanate (TDI und MDI) und Ethylen- sowie Propylenglycolkondensatecite-ref-35[35] (Lage: sadara26° 56â€Č N, 49° 28â€Č O26.93041666666749.47075).cite-ref-36[36]
‱ Seit Juni 2013 partizipiert Dow Chemical ĂŒber seine Beteiligung an Sadara in Jubail auch an der dortigen weltgrĂ¶ĂŸten Butanol-Produktionsanlage.cite-ref-37[37] Die neu gegrĂŒndete Firma SaBuCo stellt 1-Butanol und Isobutanol her.

Kritik

Eine Untersuchung aus dem Jahr 2019 ergab, dass die von Saudi Aramco produzierten fossilen EnergietrĂ€ger einen Ausstoß von 56,29 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent seit 1965 verursachten. Die Forscher folgerten, dass das Unternehmen so fĂŒr den weltweit höchsten Ausstoß mit 4,38 % aller Emissionen in diesem Zeitraum verantwortlich sei.cite-ref-guardian-2019-10-09-38-0[38]

Mit der Absicht, seine Profite durch die Ölförderung zu schĂŒtzen, finanzierte der Konzern binnen fĂŒnf Jahren fast 500 Energie-Studien, die unter anderem darauf abzielten, Zweifel an Elektroautos zu sĂ€en.cite-ref-39[39] 2023 stieg der Konzern in ein Joint Venture der Autobauer Renault und Geely ein, das neue Verbrennungsmotoren entwickelt. Den Einstieg deutete Jens Beckert als Indiz dafĂŒr, den Umstieg der Autoindustrie zur ElektromobilitĂ€t zu sabotieren.cite-ref-40[40]

KAUST UniversitÀt

Saudi Aramco konzipierte und errichtete nach US-amerikanischem Vorbild die 2009 gegrĂŒndete König-Abdullah-UniversitĂ€t fĂŒr Wissenschaft und Technologie (KAUST), die verschiedene Forschungszentren des Mineralölkonzerns umfasst.

Literatur

‱ Ellen R. Wald: Saudi, Inc.: The Arabian Kingdom's Pursuit of Profit and Power. Pegasus, New York 2018, ISBN 978-1-68177-660-6.
‱ Wallace Stegner: Discovery! The Search for Arabian Oil. Export Book, Beirut 1971; Neuauflage: Salwa Press, 2007, ISBN 978-0-9701157-4-4.

Weblinks

‱ Offizielle Website von Saudi Aramco
‱ Saudi Aramco World – Von der Ölgesellschaft herausgegebene Kulturzeitschrift mit Artikeln vorwiegend ĂŒber Arabische LĂ€nder und Afrika
‱ Saudi Aramco kauft grösste US-Raffinerie – SRF, Mai 2017

Einzelnachweise

cite-note-11. Archivierte Kopie (Memento vom 19. Februar 2018 im Internet Archive)
cite-note-annual-report-2022-22. Annual report 2022. Abgerufen am 8. Mai 2023.
cite-note-33. ↑ PwC | Global Top 100 companies - by market capitalisation (April 2024), Seite 17
cite-note-44. ↑ Svenja Beller: Ölkonzern Saudi Aramco stellt den Sekt kalt – es wird 1,5 Grad wĂ€rmer. In: Der Freitag. ISSN 0945-2095 (freitag.de [abgerufen am 6. Juni 2024]).
cite-note-55. ↑ Weltweit grĂ¶ĂŸter Ölkonzern: 111,1 Milliarden Dollar Gewinn fĂŒr Saudi Aramco. In: Spiegel Online. 1. April 2019 (spiegel.de [abgerufen am 1. April 2019]).
cite-note-66. ↑ Saudi Aramco: Global Medium Term Note Programme. In: Base Prospectus. J.P. Morgan, Morgan Stanley, 1. April 2019, S. 21, abgerufen am 10. Februar 2022: „The Company’s average upstream lifting cost was SAR 10.6 ($2.8) per barrel of oil equivalent produced in 2018, following the Industry Consultant’s methodology. In addition, the Company’s upstream capital expenditures for the year ended 31 December 2018 averaged SAR 17.7 ($4.7) per barrel of oil equivalent produced also following the Industry Consultant’s methodology.“
cite-note-77. ↑ Mark Fehr: Börsengang fĂŒr eine geschlossene Gesellschaft. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 20. November 2019, S. 27. Online-Version, abgerufen am 25. November 2019.
cite-note-88. ↑ Robert Rapier: Saudi Aramco's Breakeven Oil Price Is Higher Than Expected. In: Forbes. 1. April 2019, abgerufen am 10. Februar 2022: „it looks like Aramco's breakeven price is just about $40/bbl.“
cite-note-99. ↑ UN ergreift Maßnahmen gegen saudischen Ölkonzern und seine Banken wegen Klima- und Menschenrechtsverletzungen. Abgerufen am 6. Juni 2024.
cite-note-1010. ↑ 50 Jahre saudiarabische Geschichte – Die Entwicklung des Königreichs Saudi-Arabien von der GrĂŒndung 1932 bis zum Tod König Khaleds 1982
cite-note-1111. ↑ Prelude to Discovery
cite-note-1212. ↑ beneath-saudi-sands
cite-note-1313. ↑ Saudi Aramco Agrees to Buy 70 % Stake in SABIC from Kingdom’s Public Investment Fund | SUSTG.com – News, Analysis, and Features on all things Saudi Arabia. Abgerufen am 6. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
cite-note-1414. ↑ „Saudi Arabia oil facilities ablaze after drone strikes“ BBC vom 14. September 2019
cite-note-1515. ↑ Angriff auf Saudi-Arabiens Zentrum der Ölindustrie. In: tagesschau.de. 15. September 2019, abgerufen am 23. Dezember 2024.
cite-note-1616. ↑ „Iran rejects US accusation over drone attacks on Aramco plants“ aljazeera.com vom 15. September 2019
cite-note-1717. ↑ „Was die Satellitenbilder ĂŒber die Angreifer verraten“ Die Welt vom 16. September 2019
cite-note-1818. ↑ Saudischer Ölriese betritt Börsenwelt. In: orf.at. 3. November 2019, abgerufen am 3. November 2019.
cite-note-1919. ↑ Saudi Aramco jetzt mehr als zwei Billionen Dollar wert In: Manager Magazin 12. Dezember 2019, abgerufen am 13. Dezember 2019.
cite-note-2020. ↑ Saudi Aramco verbucht Rekordgewinn von 161 Milliarden Dollar. In: zeit.de. 12. MĂ€rz 2023, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
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26.31018450.132611coordinatesKoordinaten: 26° 18â€Č 36,7″ N, 50° 7â€Č 57,4″ O